offener LINKE Treff

Landshut - am ersten Montag im Monat

Juni - Pfingstmontag entfällt

Kelheim - NEU!

am 26. Mai um 18:00Uhr im Café Markl

info@dielinke-landshut-kelheim.com

 
 

 
 
 
Aktuelles

Vortrag und Diskussion mit Erkan Dinar: Wohin steuert die Türkei?

Landshut 29.05.17, 19:30Uhr Bräuhaus zum Krenkl

Kelheim 12.06.17, 19:30Uhr Gasthof Weißes Lamm

Erkan Dinar ist türkischstämmiger Deutscher und engagiert sich als Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes der bayerischen Linkspartei und als Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 228 Landshut-Kelheim für die Rechte der türkischen Opposition.

Als Mitglied der Kurdisch-Deutschen Freundschaftsgesellschaft hat er insbesondere einen Einblick über die Situation der Menschen in Kurdistan sowie die Konflikte des Nahen Ostens. Sein Vortrag skizziert ein Stimmungs- und Tatsachenbild der aktuellen demokratischen Oppositionsverhältnisse in der Türkei, sowie die Anbiederungsversuche der deutschen Bundesregierung an den Potentaten Erdoğan.

 

 

Die gesetzliche Rente muss den Lebensstandard im Alter wieder sichern und wirksam vor Armut schützen.

Das sind die Grundpfeiler unserer Rentenpolitik. In einem der reichsten Länder der Welt muss das selbstverständlich sein.

 

 

Hier einige Eckpunkte:

  • Wir wollen eine Erwerbstätigenversicherung: Für alle Erwerbseinkommen müssen Beiträge in die Gesetzliche Rentenversicherung gezahlt werden. Auch Politikerinnen und Politiker, Selbstständige, Freiberufler, Beamte und Manager sollen Beiträge in die Gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Für Langzeiterwerbslose müssen endlich wieder Beiträge in die Rentenkasse gezahlt werden.
  • Die Riester-Rente wollen wir in die gesetzliche Rente überführen: Erworbene individuelle Ansprüche können übertragen werden. Die staatlichen Subventionen von über drei Milliarden Euro jährlich werden wir abschließen und die Zuschüsse an die Gesetzliche Rentenversicherung entsprechend erhöhen. Außerdem soll es Versicherten und ihren Arbeitgebern erleichtert werden, freiwillig zusätzliche Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.
  • Ausbildungszeiten müssen rentenrechtlich besser anerkannt werden und zu höheren Renten führen. 
  • Zeiten der Erwerbslosigkeit, der Kindererziehung und Pflege müssen besser abgesichert werden, damit sie nicht zu Armutsrenten führen.
  • Wir wollen das Rentenniveau anheben: Das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rente muss wieder auf 53 Prozent erhöht werden, damit die Renten für Alle spürbar steigen. Ein Rentenniveau von 53 Prozent kostet Beschäftigte und Arbeitgeber bei einem durchschnittlichen Verdienst von 3022 Euro nur je 33 Euro mehr im Monat. Die vier Prozent Beitrag für eine Riesterrente könnten dafür entfallen. Durchschnittsverdienende hätten also 75 Euro mehr in der Tasche.
  • Die Rente erst ab 67 muss zurückgenommen werden. Forderungen nach noch höheren Regelaltersgrenzen von 69, 70, 71 oder 73 sind unrealistisch und unverantwortlich. Arbeiten bis zum Umfallen ist weder gesellschaftlich noch sozialpolitisch akzeptabel. Jede und jeder muss wieder spätestens ab 65 Jahre abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Das ist finanzierbar. Wenn Menschen mindestens 40 Jahre Beiträge gezahlt haben, sollen sie bereits ab 60 Jahabschlagsfrei in Rente gehen können.
  • Eine Solidarische Mindestrente soll deshalb an alle Menschen jenseits der Regelaltersgrenze als Zuschlag – oder im Einzelfall auch als Vollbetrag – von der Rentenversicherung gezahlt werden, die weniger als 1.050 Euro Nettoeinkommen im Alter haben. Die einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente wird aus Steuern finanziert. Wir werden mit deutlich höheren Vermögensfreibeträgen sicherstellen, dass soziale Härten vermieden und normales, selbstgenutztes Wohneigentum unangetastet bleibt. Unser Ziel lautet: Niemand soll im Alter von weniger als 1.050 Euro leben müssen.

 Unser Rentenmodell finden Sie auf Seite 12 des Programmentwurfs.

 

Erkan Dinar ist Direktkandidat für DIE LINKE. Landshut Kelheim

Am Montag den 24. April wurde Erkan Dinar auf der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes „DIE LINKE. Landshut Kelheim“ zum Direktkandidaten gewählt.

Kreisvorsitzender Christian Heinrichs beglückwünschte Dinar zur Wahl und freute sich ihn für seinen Kreisverband gewonnen zu haben. „Mit Erkan Dinar können wir als LINKE. einen aussichtsreichen Kandidaten vorweisen, der uns und unseren Kreisverband im Wahlkampf sicherlich hervorragend vertreten wird.“, erklärte Heinrichs.

„Ich freue mich, dass sich die Mitglieder des Kreisverbandes für mich entschieden haben. Zusammen werden wir einen ordentlichen Wahlkampf auf die Beine stellen und am Wahltag wird damit für die Wählerinnen und Wähler eine sozial gerechte Alternative auf dem Wahlzettel anzukreuzen sein.“, so der frisch gewählte Direktkandidat.

Hier gehts zur Internetpräsenz von Erkan Dinar.

 

 

17. April - Ostermarsch 2017

DIE LINKE. Landshut Kelheim unterstützt das Bündnis des Ostermarsch Landshut und ruft zur Teilnahme auf.

DIE LINKE. fordert in ihrem aktuellen Wahlprogrammentwurf:

Nein zum Krieg. Für eine demokratische und gerechte Welt

  • Konflikte friedlich lösen – Auslandseinsätze beenden
  • Frieden schaffen ohne Waffen: Rüstungsexporte verbieten. Fluchtursachen bekämpfen
  • Soziale Gerechtigkeit weltweit
  • Das internationale Recht stärken
  • Für eine europäische Friedens- und Entspannungspolitik

Weitere Infos zum Ostermarsch in Landshut findet ihr HIER.

 

 

 

 

 

08.03 Internationaler Frauentag

 

 

Mitgliederversammlung des KV LA/KEL am 20.02.17

Bei unserer letzten Mitgliederversammlung in Landshut wurden die Vertreterinnen und Vertreter des KV für die LandesvertreterInnenversammlung (Wahl der Landesliste im März), sowie die Deligierten des KV für die Landesparteitage der nächsten Jahre gewählt. Anwesend waren neben den Mitgliedern der Parteibasis und des Kreisvorstandes auch Vertreter des Landesverbandes.

 

 

LINKE Treff & Jahresabschluss

Am 05.12 trafen sich die Mitglieder des Kreisverbandes "DIE LINKE Landshut Kelheim" zu einem gemeinsamen Jahresabschluss, im Rahmen des monatlichen "LINKE Treff" im Infoladen Landshut. Die Veranstung war gut besucht und es waren alle Plätze am Tisch besetzt. So kamen alle Anwesenden in den Genuss der von Christian Heinrichs liebevoll zubereiteten Speisen, welcher zuvor noch ein Grußwort an die Mitglieder richtete.

Dabei ging der Kreisvorsitzende auf die aktuelle politische Situation in der Bundesrepublik und die Gefahren von wiedererstarkenden autoritären Kräften in der Welt ein. Er betonte die Wichtigkeit einer linken Gegenbewegung und freute sich in diesem Zusammenhang auf steigende Mitgliederzahlen in unserer Partei verweisen zu können. Vor allem jüngere Leute entschlossen sich zur Mitgliedschaft in der Partei.

Anschließend ging man auf die von uns in diesem Jahr veranstalteten Aktionen ein und auf die darauf erhaltene Resonanz. Dabei wurde deutlich gemacht wie wichtig es ist, gerade in der jetzigen Zeit weiter unsere Themen in die Öffentlichkeit zu tragen und weiter nach vorne zu drängen.

Bei der anschließenden Diskussion wurde auch durch Impulse aus der Basis auf Themen wie dem kurdischen Widerstand in Nordsyrien und das repressive Vorgehen des türkischen Regimes gegen freiheitliche, emanzipatorische Ansätze eingegangen. Ein weiteres Thema war auch die gewerkschaftliche Organisation in Betrieben. Wir bedanken uns hierbei für diese spannende Diskussion.

Für das verbliebene Jahr 2016 sind noch weitere Aktionen geplant und das neue Jahr beginnt bereits Mitte Januar mit der ersten Mitgliederversammlung. Dazu werden die Mitglieder demnächst per Post eine Einladung erhalten.

Unseren besonderen Dank richten wir an unsere Mitglieder, die auf verschiedenste Weise den Wiederaufbau unserer Partei hier vor Ort unterstützt und vorangetrieben haben. Besondere Grüße und gute Besserungswünsche richten wir an einen Genossen, der vor diesem Treffen aufgrund einer schweren Erkrankung leider verhindert wurde. Wir wünschen ihm gute Genesung.

Allgemein danken wir allen, die ihre Kraft und ihre Zeit zur Verfügung stellen, um gemeinsam für eine soziale und gerechte Sache einzutreten.

 

 Wir freuen uns auch im nächsten Jahr mit euch an spannenden Themen, Aktionen und Konzepten zu arbeiten.

 

 

22.10 Demo gegen bay. Ausgrenzungsgesetz

Liebe Freunde. Am 22. Oktober findet in München eine Demonstration gegen das geplante "Integrationsgesetz" der bayerischen Staatsregierung statt. Dazu hat sich ein breites Bündniss aus vielerlei Organisationen, Gewerkschaften und Parteien zusammengeschlossen. Infos dazu bekommt ihr hier.

 

 

 

 

 

 

Aktionstag "Aufstehen gegen Rassismus"

 

Am 08.Oktober veranstaltet der "Runde Tisch gegen Rechts", welchen wir zusammen mit einer Vielzahl lokaler Organisationen unterstützen, einen Aktionstag gegen Rassismus.

Dazu wird eine Kundgebung, mit anschließenden Aktionen, Musik und einer symbolischen Lichterkette an der Isar stattfinden.

Wir feuen uns, euch dort begrüßen zu dürfen!

 

 

 

 

 

Eva Bulling-Schröter & DIE LINKE. KV LA/KEL zum Skandal um den Landshuter Schlachthof

Der  BR hatte in einer gemeinsamen Recherche mit der Süddeutschen Zeitung  Misstände in einem von Vion betriebenen Schlachthof in Landshut  aufgedeckt. Dabei soll dort über Jahre hinweg gegen mehrere Gesetze und Vorschriften verstoßen worden sein. Konkret berichtet der BR von Kakerlakennestern, ungenügender Abschirmung von Umbauarbeiten zur Lebensmittelproduktion, ungenügender Betäubung der Tiere und auch von Arbeitsrechtsverstößen, wo Arbeiter*innen Schichten von bis zu 11 Stunden in Akkordarbeit geleistet haben. Doch die Stadt und der Konzern haben jahrelang die Zustände beschönigt und verschwiegen, während kritischen Lokalpolitiker*innen ein Maulkorb verpasst wurde.

ähnliche Vorfälle in Sachen Tierschutz

Wenn sich die von den Medien geäußerten Vorwürfe bestätigen, so reiht  sich der Skandal um den Landshuter Schlachthof in eine, gerade in  letzter Zeit, immer länger werdende Reihe ähnlicher Vorfälle ein. Bestände wie dieser sind leider kein Einzelfall, wie eine  Forschungsarbeit am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit  hervorbrachte. Darin wurden 20 große Schlachtbetriebe zwischen 2014 und  2015 im Hinblick auf Tierschutz untersucht und festgestellt, dass über  die Hälfte der überprüften Schlachtbetriebe weniger als 75 Prozent  der  gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Betäubung erfüllten.

Es ist deutlich. Wo es ums Geld geht, werden schnell elementare Standards hinten angestellt. Warum aber bei  solchen Mängeln die Kontrollbehörden, die im öffentlichen Interesse  handeln sollten, oft nicht oder nur zu wenig durchgreifen, ist nicht nachvollziehbar. Wir als Kreisverband DIE LINKE. Landshut Kelheim halten solche Zustände für schlicht untragbar.

Eva Bulling-Schröter, Abgeordnete für Die LINKE. im Bundestag, äußerte sich dazu folgendermaßen: 

"Immer  mehr, immer billiger und immer mehr "Wettbewerbsfähigkeit" ist leider  auch das Motto im Lebensmittelbereich. Wer nur noch auf billig und mehr  Umsatz setzt, der muss sich nicht wundern, dass Hygiene, Arbeitsrechte  und selbst minimaler Tierschutz nicht eingehalten werden. Dabei ist  schon seit langem bekannt, dass Tiere und Menschen in Schlachthöfen  leiden. 

Doch  die Profitgier und die erpresserischen Dumpingpreise der Discounter  nehmen darauf keine Rücksicht. Diejenigen, die mit immer mehr  Billigfleisch und Billiglohnarbeitern weiter Kasse machen, muss endlich  die rote Karte gezeigt werden. Umbaumaßnahmen in einem laufenden  Lebensmittelbetrieb gehen gar nicht. Warum die zuständigen Behörden  nicht eingreifen bleibt schleierhaft und lässt Übles vermuten.

Nach  wie vor bleibt die Forderung, dass der Gesetzgeber endlich eingreift  gegen übelste Schlachtbedingungen und gegen übelste Arbeitsbedingungen.  Im jüngsten Fall in Landshut müssen die Verantwortlichen zur  Rechenschaft gezogen werden. Letztendlich bleibt auch klar, dass die  KonsumentInnen ebenfalls gefragt sind. Wer diese Bedingungen nicht will,  der muss anders einkaufen."

(spätere Version unserer PM vom 03.08.2016)

 

 

Volksbegehren gegen CETA

Um das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA zu verhindern, wird DIE LINKE in Bayern zusammen mit weiteren Organisationen ab 16. Juli 2016 ein Volksbegehren durchführen. 

Mit dem Volksbegehren soll die Landesregierung dazu gezwungen werden, im Bundesrat gegen die CETA-Ratifizierung zu stimmen. Damit sollen auch die anderen Landesregierungen unter Druck gesetzt werden.

Die Unterschriftensammlung soll am 16. Juli mit einem Aktionstag beginnen. Ziel ist es, in möglichst vielen Städten gleich am ersten Tag genügend Unterschriften für die erste Hürde zu sammeln und somit auch gleich bis in den letzten Winkel Bayerns über das Volksbegehren zu informieren.

Der Kreisverband DIE LINKE. Landshut Kelheim unterstützt das örtliche Bündnis "TTIP STOP - Bündnis Region Landshut", welches mehrere Infostände und Aktionen veranstaltet, über das Volksbegehren informiert und Unterschriften sammelt.

In München wird es dazu am 16. Juli um 14:00 Uhr an der Münchner Freiheit eine Kundgebung geben.

 

 

DIE LINKE. ist zurück!

„DIE LINKE – Landshut-Kelheim“ hat am 22.05.2016 im Rahmen der Kreismitgliederversammlung im Gasthaus „Zum Krenkl“ in Landshut einen neuen Kreisvorstand gewählt. Dieser setzt sich zusammen aus dem Kreisvorsitzenden Christian Heinrichs, sowie dem Schatzmeister Markus Jocham und der neuen Beisitzerin Lisa Stemmer-Jocham.

Dazu wurde auch ein regelmäßiges Treffen für Mitglieder und Interessierte am jeweils ersten Dienstag eines Monats vereinbart, erstmalig am 07.Juni um 19.30 Uhr im Gasthaus „zum  Krenkl“  in Landshut (Altstadt 107). Openstreetmap